Glaub an dich!
Glaub an dich!
Kennen Sie das, Sie machen etwas einem andern zuliebe? Sie haben wirklich die besten Absichten. Doch dann stellt sich heraus:
Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Wenn wir für den anderen etwas machen, machen wir dies zumeist aus unserer Perspektive, dh wie wir es gerne haben würden. Wir dürfen uns aber ab und zu auch in die Perspektive des anderen versetzen, denn eine gut gemeinte Tat für uns, ist nicht immer eine Geschenk für den anderen.
„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“
Paul Watzlawick
Warum stehen Sie jeden Tag auf? Warum haben Sie gerade den Beruf erlernt, den Sie ausüben? Warum gehen Sie zur Arbeit? Warum betreiben Sie Ihr Hobby oder warum haben Sie kein Hobby? Warum räumen Sie Ihre Wohnung/Haus auf? Warum…?
Tun Sie all diese Dinge, um die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen? Oder tun Sie diese Dinge, weil SIE es möchten? Was würde passieren, wenn Sie all diese Dinge nicht machen würden? Mit welchen positiven/negativen Konsequenzen rechnen Sie?
Hintergrund: Es geht darum, sich seiner Motivation bewusst zu werden. Bekanntermaßen heißt es
“Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie” (Nietzche und Frankl).
Jeder kann sich diese Fragen stellen und daraus Stärkung für den Alltag gewinnen.
Ein Versuch wert?
„Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert fast immer das Rennen.“
George Eliot
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